Select Language / Country  Country Flag


Deutsch


Français


Nederlands

Português

Svenska

中文

繁體中文


한국어

> Materialkennwertermittlung & Fatigue-Testservice

Material Characterization & Fatigue Testing Services

Materialkennwertermittlung & Lebensdauerprüfung

Als führender Anbieter für Produkte zur Betriebsfestigkeitsprüfung und -analyse mit umfassender Kompetenz und optimalen Lösungen für Test- & Messverfahren, Überprüfungen im laufenden Betrieb und Produktentwicklung hat nCode immer in modernste Technologien für Materialtests investiert und sich der Mitarbeit der besten Testexperten, Fachleute für Lebensdauerprüfungen und Materialtechniker weltweit versichert.

Das nCode-Testlabor wurde ursprünglich eingerichtet, um durch Forschungs- und Entwicklungsarbeit und mit belastbaren Kenndaten zu Werkstoffen einen Beitrag zur Entwicklung unserer Software zur Lebensdauer- und Betriebsfestigkeitsanalyse zu leisten. In unserem Labor stehen nicht nur die Prüfanlagen, die Qualitätsproben oder die genauen Ergebnisse im Mittelpunkt, sondern auch und vor allem unsere Kompetenz in Forschung und Technik. So können wir aus diesen Prüfungen technisch und wirtschaftlich wertvolle und nutzbare Daten ableiten, um noch bessere Software für Lebensdaueranalysen zu entwickeln.

Heute können wir unseren vielen Kunden außerdem Daten höchster Qualität aus Lebensdauer- und Materialtests zur Verfügung stellen – von unseren eigenen Fachleuten umfassend in Kennwerte aufbereitet und interpretiert.

Warum testen?

Fatigue (Ermüdung) ist die fortschreitende und lokale strukturelle Schädigung, die entsteht wenn Material einer zyklischen Belastung ausgesetzt wird. Die maximalen Spannungswerte liegen unterhalb der Zugfestigkeitsgrenze und können auch unter der Fließspannungsgrenze des Materials liegen. Die Ermüdungslebensdauer (Fatigue life) wird durch die folgenden Faktoren beeinflusst - oft auch als "Five box trick" bezeichnet:

Mehr zu den Gründen für Tests


Die moderne Ingenieurstechnik ermöglicht oft ein gutes Verständnis der Belastungen im Betrieb – dafür sorgen schon die hohen Investitionen in Produkttests, Messdaten und die Kennwertermittlung im Einsatz.

Auch die fortlaufend hohen Investitionen in CAD- und CAE-Tools [und die entsprechenden Teams aus hoch erfahrenen und qualifizierten Technikern, die sie nutzen] sorgen für schnellere Entwicklungszyklen, in denen unter anderem die Produktgeometrie optimiert wird, um die vorgegebene Ziellebensdauer zu erreichen.

Häufig arbeiten die damit beauftragten Techniker allerdings mit Ermüdungsdaten, die auf Schätzungen beruhen, im "Pi-mal-Daumen"-Prinzip ermittelt werden oder Jahrzehnte alt sind!

Materialtests, ob spannungsbasierte oder dehnungsbasierte Lebensdaueranalyse, thermomechanische Werte oder Rissfortschritt, sind immer noch eine der kosteneffektivsten Lösungen, um die entsprechenden Ziele zu erreichen.

Nach oben

Vorteile

Erreichen Sie Ihre Umweltschutzziele

  • Reduzieren Sie das Gewicht Ihres Endprodukts
  • Optimieren Sie Ihre Herstellungsprozesse

Mehr zu den Umweltschutzzielen

Reduzieren Sie das Gewicht Ihres Endprodukts

Im Rahmen der weltweiten Bemühungen um den Umweltschutz ist eine Möglichkeit für Fahrzeughersteller, die Umweltauswirkung ihrer Produkte zu verbessern, die Verringerung des Gewichts. Diese führt durch die Reduzierung der Rohmaterialmenge zu einer besseren Kraftstoffeffizienz, einer gesteigerten Leistung und geringeren Kosten. Materialtestverfahren geben den Technikern die entsprechende Möglichkeit, denn so können sie leichteres Rohmaterial wählen oder Masse aus einem Design nehmen.

Optimieren Sie Ihre Herstellungsprozesse

Der Großteil der Herstellungs- und Umweltkosten ist auf die Prozesse zur Produktherstellung aus den Rohmaterialien zurückzuführen. Hier sind wesentliche Einsparungen bei Kosten und Zeit möglich, indem die Produkte mit anderen Verfahren aus anderen Materialien produziert werden, zum Beispiel durch Verwendung eines bearbeiteten Edelstahls statt eines verchromten Schmiedeteils. Diese beiden Teile zeigen bei statischen und dynamischen Lasten unterschiedliches Verhalten, so dass man mit Materialtests die Unterschiede quantifizieren und ein besseres Verständnis entwickeln kann, wie sich die Veränderungen in Material und Prozess auf die Leistung im Betrieb auswirken werden.

Nach oben

Erzielen Sie echte Kosteneinsparungen

  • Wählen Sie Materialien und Herstellungsprozesse um die Performance für den Endbenutzer zu erreichen
  • Reduzieren Sie Kosten für Rohmaterialien
  • Reduzieren Sie Kosten durch Überdimensionierung
  • Quantifizieren Sie Rohmaterialdaten des Zulieferers

Mehr zu Kosteneinsparungen

Reduzieren Sie die Rohmaterialkosten

Häufig bieten die Rohmateriallieferanten unterschiedliche Materialoptionen an – oder auch das nominell ‘gleiche’ Material zu geringeren Kosten. Das kann für Unternehmen und ihre Einkäufer interessant erscheinen, insbesondere da sich die Materialkosten immer stärker auf den Gewinn auswirken. Wenn große Unternehmen Millionen für Rohmaterial aufwenden, ergeben sich große Einsparungen, wenn kostengünstigeres Material verwendet werden kann. Leider werden Rohmaterialien häufig auf Grundlage einer vorliegenden internationalen Spezifikation nachgefragt, die keine Anforderungen an die Ermüdungslebensdauer vorgibt. So werden unter Umständen Materialien eingekauft, die den Unternehmen Kostenvorteile bieten, dann aber Probleme im Betrieb verursachen und aufwendige ‘Feuerwehr’-Maßnahmen sowie erneuten Entwicklungs- und Testaufwand notwendig machen. In diesem Szenario sind Materialtests also eine zwingende Anforderung bei jeder Material-Kaufentscheidung, um sicherzustellen, dass sich das Material für den vorgesehenen Zweck eignet.

Reduzieren Sie die Kosten für Überentwicklung

nCode hat viele Kunden bei der Entwicklung von Produkten unterstützt, die durch bedeutende Investitionen in Produkttests und durch tieferes Verständnis der auf das Produkt einwirkenden Belastungen ihre vorgegebene Ziellebensdauer erreichen. So konnten exzellente Kenntnisse entwickelt werden, welchen Bedingungen diese Produkte im Betrieb ausgesetzt sind. Außerdem konnten Defekte in der Gewährleistungszeit deutlich reduziert werden.

Viele Produktlinien werden einheitlich entwickelt, dann aber für verschiedene Anwendungen oder auf unterschiedlichen Märkten und somit auch für verschiedene Nutzungsprofile verkauft. In diesem Fall ist das Produkt auf das ‘Worse-Case’-Szenario ausgelegt und für weniger kritische Anwendungen überentwickelt. Mit guten Daten zur Materialqualität kann jedes einzelne Produkt jedoch speziell auf die entsprechende Anwendung hin entwickelt werden.

Nach oben

Bessere Performance und Design

  • Entwickeln Sie langlebigere Produkte
  • Erreichen Sie die angestrebte Lebensdauerperformance
  • Verbessern Sie das Vertrauen in die Eigenschaften Ihres Endproduktes

Mehr zu Performance und Design

Entwickeln Sie langlebigere Produkte

Der nächste bedeutende Gewinn aus der Entwicklung langlebigerer Produkte kann aus der Berücksichtigung der Auswirkungen resultieren, die ein bestimmtes Material auf eine bestimmte Leistung hat. Betrachtet werden dabei: Ausgangsmaterial, Produktionsweg, Schweißverbindungen, Oberflächenqualität, Eigenspannung, Materialstruktur, Korngröße, Umgebung und Temperatur. Auch beim Übergang zu neuartigen Verbundstoffen können Materialtests deutlichen Mehrwert leisten.

Steigern Sie das Vertrauen in die Eigenschaften Ihres Endprodukts

Der hohe Druck auf Ingenieure bezüglich Umweltschutz, Kosten, Gewicht und Entwicklungszeit, zugleich die Anforderung, Produkte zu entwickeln, die die Kunden auch kaufen und nutzen wollen – all dies sind Herausforderungen, die sich im Entwicklungsalltag stellen. Bei solchen häufig widersprüchlichen Anforderungen und der Forderung, ein bestimmtes Produkt für den Markt ‘abzuzeichnen’, müssen wir darauf vertrauen können, dass unsere Entscheidungen richtig sind. Die zum großen Teil jahrzehntealten Materialdaten, die unterschiedliche Verarbeitung und die von Natur aus statistische Eigenschaft der Ermüdung tragen alle dazu bei, dass ein solches Vertrauen schwierig zu erreichen ist. Mit den richtigen Software-Tools, Daten in hoher Erfassungsqualität und guter Entwicklungsarbeit lassen sich Ausfälle im Betrieb dann entweder auf uneinheitliches Material oder auf einen nicht vorgesehenen Einsatz beim Endanwender zurückführen.

Nach oben